Endlich ist es mal wieder soweit: das Heusteigviertel Straßenfest findet am kommenden Wochenende statt. Wie jedes Jahr frage ich mich auch dieses Jahr wieder, warum dieses Fest eigentlich nicht in der Heusteigstraße stattfindet, da wäre doch eigentlich viel mehr Platz...
Aber nein, da müssen wir durch, wie jedes Jahr. Vor drei Jahren hätte ich noch am liebsten an diesem Festwochenende die Flucht ergriffen, weil die Musik auf der Bühne schräg unter unseren Wohn- und Schlafzimmern weder tags noch nachts zu ertragen war. Mittlerweile jedoch hat man sich wohl auf Lautstärken eingependelt, die nicht mehr ein mittleres Vibrationsbeben in der Wohnung auslösen. Insofern ist es einigermaßen erträglich, wenn dann auch noch das Musikprogramm den eigenen Geschmacksnerv trifft.
Neu ist dieses Jahr der große Flohmarkt, der am Sonntag, 3. Juli 2011, stattfindet. Die beiden Mozartplätz(l)e sollen auf diese Weise dann angenehm auch sonntags miteinander verbunden sein.
Also, jetzt will ich mal nicht so unversöhnlich sein und alle Gäste von nah und fern ganz herzlich aufs 33. Heusteigviertel Straßenfest einladen. Es gibt wieder ein sehr vielfältiges Programm, viele Darbietungen und jede Menge kulinarische Angebote. Wer sich genauer informieren möchte, der klicke am besten hier.
Wie ich gerade gesehen habe, war vor einem Jahr schon mal eine Ankündigung fürs Heusteigviertel Straßenfest, aber eben für das Jahr 2010. Wer es nachlesen möchte, klickt hier.
Dienstag, 28. Juni 2011
Montag, 27. Juni 2011
Masala Highway - Abenteuer Alltag in Indien
Über die Website www.bloggdeinbuch.de habe ich mir ein Rezensionsexemplar des Reiseberichtes „Masala Highway – Abenteuer Alltag in Indien“ von Gabriel A. Neumann bestellt, erschienen im Dryas Verlag. Kaum hat man die ersten paar Seiten gelesen, befindet man sich auch schon mitten im bunten Getümmel Indiens, einem Land, das nicht nur riesig und vielfältig ist, sondern auch noch komplett anders tickt als unsere westliche Welt.
Der Autor führt uns per Reisebus durchs Land und erzählt bei der Gelegenheit, wie so eine typische Überlandfahrt mit dem Bus von statten geht. Er führt uns in indische Familien, lässt uns einen Blick in die vielfältige Küche des Landes werfen und nimmt uns mit auf einen Ausflug in Indiens Geschichte, in der man die eine oder andere Erklärung dafür finden mag, warum dieses Land so voller Gegensätze ist. Bettelarm lebt neben steinreich, alte Traditionen werden genauso gepflegt, wie man auch ganz selbstverständlich modernste Hightech nutzt.
Gabriel A. Neumann stellt uns die Abkömmlinge des indischen Hochadels vor, die mittlerweile gut im Hotelgewerbe engagiert sind, die Politiker, die ehemals Moviestars in Bollywood waren oder den Handwerker, der vor dem Beginn seines Arbeitstages erst einmal den Göttern huldigt. Wir erfahren aber auch, was es mit dem „Urlaub auf Goa“ auf sich hat und wie die Inder von ihrem Demonstrationsrecht gebrauch machen.
Der Reisebericht ist gut geschrieben, reizte mich öfters zum Schmunzeln und lässt sich insgesamt gut lesen, auch wenn man kein ausgemachter Indien-Fan ist. Ich möchte zwar nicht sagen, dass man spätestens nach diesem Buch einer wird, aber es ist ein guter Türöffner, um sich weiter und intensiver mit diesem vielschichtigen Subkontinent und seiner Bevölkerung zu beschäftigen.
Das Buch umfasst ca. 174 Seiten, hat im Mittelteil ein paar Seiten mit Farbfotografien und kostet hierzulande € 14,50, wovon 50 Cent an den Verein „Deutsch-Indische Zusammenarbeit“ gehen, der gemeinsam mit den einheimischen Partnern die Lebensbedingungen für die ärmere Bevölkerung Indiens verbessert. Bestellen kann man das Buch direkt hier beim Verlag unter http://www.dryas.de/indien.php.
Sonntag, 26. Juni 2011
Stuttgart ist mal wieder 2 Nasenlängen voraus!
Vergangenen Freitag, am Johannistag, war nicht nur das Ende der Spargelsaison, sondern auch genau die Mitte zwischen Weihnachten 2010 und Weihnachten 2011. Lässt sich prima in dem Artikel "Halbzeit" in der Weihnachtsbloggerei nachlesen.
Soweit so gut. Aber jetzt kommt's noch besser: In Stuttgart ist schon das erste Schaufenster weihnachtlich dekoriert, zumindest das erste, was wir entdecken konnten. Auch das wurde in der Weihnachtsbloggerei gleich schriftlich und fotografisch dokumentiert, damit hier keiner behaupten kann, ich erzähle Märchen.
Ich weiß ja nicht, ob vielleicht bei dem einen oder anderen noch eine Weihnachtskugel als Deko rumhängt oder vielleicht ein Stern oder auf dem Balkon ein vertrockneter Baum rumsteht. Aber falls jemand noch Reste an Deko in der Wohnung hat, kann er sie jetzt eigentlich vollends bis Januar/Februar 2012 lassen wie sie ist. Damit ist man auf jeden Fall total im Trend, absolut hip und außerdem den anderen mindestens 5 Monate voraus!
Dienstag, 21. Juni 2011
Neuer Google-Dienst - Das virtuelle "Ich" immer unter Kontrolle
Seit ein paar Tagen ist ein neuer Dienst beim Suchmaschinenanbieter Google verfügbar: "Ich im Internet". Darüber kann man täglich, wöchentlich oder nur bei Aktualisierungen erfahren, ob neue Daten über die eigene Person oder über die eigenen e-Mail-Adressen im Internet herum schwirren.
Im Grunde genommen ist das nur eine Spezialisierung vom bereits vorhandenen Dienst Google Alerts, wo man auch Suchabfragen speichern kann, die regelmäßig abgefragt werden sollen.
Voraussetzung, dass man diesen Dienst "Ich im Internet" nutzen kann, ist natürlich ein eigenes Google-Konto und möglichst auch noch eines, das mit Klarnamen angelegt ist - es sei denn, man möchte wissen, wie weit das eigene Pseudonym verbreitet ist.
Man bekommt den Dienst "Ich im Internet" neben vielen anderen interessanten Suchabfragen und Statistiken über das Dashboard unter dem Link https://www.google.com/dashboard/.
Wer über diese Abfrage fündig wird und unvorteilhafte Fotos seiner Person oder Daten findet, die nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollen, der kann sich entweder mit dem jeweiligen Seitenbetreiber in Verbindung setzen und um Löschung bitten oder aber sich eventuell auch direkt an Google wenden. Inwieweit das dann etwas nützt, bleibt abzuwarten.
Im Grunde genommen ist das nur eine Spezialisierung vom bereits vorhandenen Dienst Google Alerts, wo man auch Suchabfragen speichern kann, die regelmäßig abgefragt werden sollen.
Voraussetzung, dass man diesen Dienst "Ich im Internet" nutzen kann, ist natürlich ein eigenes Google-Konto und möglichst auch noch eines, das mit Klarnamen angelegt ist - es sei denn, man möchte wissen, wie weit das eigene Pseudonym verbreitet ist.
Man bekommt den Dienst "Ich im Internet" neben vielen anderen interessanten Suchabfragen und Statistiken über das Dashboard unter dem Link https://www.google.com/dashboard/.
Wer über diese Abfrage fündig wird und unvorteilhafte Fotos seiner Person oder Daten findet, die nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollen, der kann sich entweder mit dem jeweiligen Seitenbetreiber in Verbindung setzen und um Löschung bitten oder aber sich eventuell auch direkt an Google wenden. Inwieweit das dann etwas nützt, bleibt abzuwarten.
Donnerstag, 16. Juni 2011
Totale Mondfinsternis - aber so etwas von total...
Ich dachte heute, ich biete meinem Kind mal ein Erlebnis der Extraklasse: Mondfinsternis mit Blutmond und Mondmagie und lauer Frühsommernacht, alles zusammen um 22 Uhr oder so. Laut diverser Medien sollte es ja schon ab 21:20 Uhr hierzulande so langsam aber sicher zu einer mehr oder weniger sichtbaren Mondfinsternis kommen. Zumindest hätte ich ja gerne mal den Mond überhaupt gesehen. Es war um diese Zeit zwar noch nicht dunkel, aber immerhin lässt er sich ja auch manchmal am hellichten Tag blicken.
Nur nicht am 15.06.2011, und schon gleich gar nicht abends. Wir saßen dann irgendwann auf dem Balkon und versuchten die Wartezeit unterhaltsam zu gestalten. Aber dem Mond war's gerade mal total egal. Er ließ sich nicht blicken. Weder als Vollmond noch als Blutmond und schon gleich gar nicht als Mondfinsternis. Oder war das etwa die totale Mondfinsternis, dass er einfach so überhaupt nicht da war?
Also harrte ich jetzt aus und siehe da, meine Geduld und Ausdauer wurden belohnt. Ich hab ihn gesehen. Zwar nicht richtig voll, aber mit ein bißchen Fantasie kann man sich den Schatten als Scheibe vorstellen, der ein Stückchen vom Mond wegnimmt. Im Prinzip auch nicht anders als sonst, wenn eben kein Vollmond sonder auf- oder abnehmender Mond in Sichelform ist. Nur dass der Mond heute im Galopp alle ihm zur Verfügung stehenden Formen durchläuft. Fotografiert habe ich ihn auch noch. Zwar ohne Stativ, dafür freihändig. Sind gar nicht mal so unscharf geworden, die Freihandfotos im Dunkeln! Übrigens, die zwei roten Lichtpunkte links neben dem Mond sind die Lichter der Antenne vom Fernsehturm.
Aber wieso der jetzt Blutmond heißt, weiß ich auch nicht. Für mich sieht der aus wie ein ganz normaler Laib Emmentaler Käse...
Mittwoch, 15. Juni 2011
Geocaching im Schlossgarten
Neulich im Rahmen des SWR Sommerfestivals auf dem Stuttgarter Schlossplatz kam ich zufälligerweise mit dem Thema Geocaching in Berührung. Zwar hatte ich schonmal davon gehört, was GPS ist, weiß ich auch schon seit mindestens 15 Jahren und wie ein Navigationssystem fürs Auto funktioniert ist mir soweit auch klar.
Auf dem Schlossplatz jedoch wurden wir von einer Dame angesprochen, ob wir nicht Lust hätten, an einem Preisrätsel teilzunehmen, bei dem man 3 Fragen zu beantworten hätte und das sich daraus ergebende Lösungswort aufschreiben müsse. Das Lösungswort war mir beim bloßen Überfliegen der Fragen schon klar: GPS. Lust hatte ich auf dieses Experiment irgendwie auch keine, aber meine Tochter sah mich mit großen, bettelnden Augen flehentlich an. Also hörte ich mir halbherzig die geschilderte Spielanleitung an. Wir sollten im Schlosspark drei verschiedene Punkte ansteuern und dort die jeweiligen Fragen beantworten. Die Punkte anzusteuern würde mit einem Handheld-GPS funktionieren. Ich hörte mir mit Ohren auf Durchzug geschaltet die Gebrauchsanleitung für das Gerät an. Als ich dann noch gebeten wurde, ein Pfand für das Gerät, was ich nicht wollte, am Stand zu hinterlassen, bot ich ihr meine Tochter als Pfand an. Ich hatte absolut keine Lust, bei sengender Hitze irgendwelche Steinfiguren zu suchen und Lösungswörter aufzuschreiben.
Also rief die Dame von dem Infostand, deren Geduld mit mir unerschütterlich zu sein schien, einen Jungen her, so ungefähr dreizehn, vierzehn Jahre alt und bat ihn, uns zu begleiten. Meine Tochter hatte das GPS-Gerät um den Hals hängen, der Junge mimte den Trecking-Guide und ich trabte hinterher. Ich war jetzt wirklich froh, dass der Knabe meiner Tochter so geduldig erklärte, worauf sie achten musste, damit sie das Ziel mittels des GPS fand. Nebenher erläuterte er auch mir, wie das Teil funktionierte, welche Intention der Info-Stand hatte und wieviele Leute mittlerweile weltweit per Handheld-GPS auf Schatzsuche gehen und sich dazu auf Seiten wie www.geocaching.com oder www.geocaching.de informieren.
Die Initiative dieser Aktion auf dem SWR Sommerfestival ging übrigens vom Kreismedienzentrum Landkreis Reutlingen aus, weitere Informationen zum Einsatz von GPS in der Schule findet man auf der Seite www.schule-gps.de. Letztendlich fand ich die Aktion dann so interessant, dass ich einerseits überlege, mir selbst so ein Handheld-GPS zu kaufen und andererseits vielleicht die Schule meiner Tochter auf diese Idee zu bringen. Schulausflüge per Geocaching erscheinen mir ungleich interessanter als stures Abwandern von irgendwelchen Strecken zu irgendwelchen Sehenswürdigkeiten.
Auf dem Schlossplatz jedoch wurden wir von einer Dame angesprochen, ob wir nicht Lust hätten, an einem Preisrätsel teilzunehmen, bei dem man 3 Fragen zu beantworten hätte und das sich daraus ergebende Lösungswort aufschreiben müsse. Das Lösungswort war mir beim bloßen Überfliegen der Fragen schon klar: GPS. Lust hatte ich auf dieses Experiment irgendwie auch keine, aber meine Tochter sah mich mit großen, bettelnden Augen flehentlich an. Also hörte ich mir halbherzig die geschilderte Spielanleitung an. Wir sollten im Schlosspark drei verschiedene Punkte ansteuern und dort die jeweiligen Fragen beantworten. Die Punkte anzusteuern würde mit einem Handheld-GPS funktionieren. Ich hörte mir mit Ohren auf Durchzug geschaltet die Gebrauchsanleitung für das Gerät an. Als ich dann noch gebeten wurde, ein Pfand für das Gerät, was ich nicht wollte, am Stand zu hinterlassen, bot ich ihr meine Tochter als Pfand an. Ich hatte absolut keine Lust, bei sengender Hitze irgendwelche Steinfiguren zu suchen und Lösungswörter aufzuschreiben.
Also rief die Dame von dem Infostand, deren Geduld mit mir unerschütterlich zu sein schien, einen Jungen her, so ungefähr dreizehn, vierzehn Jahre alt und bat ihn, uns zu begleiten. Meine Tochter hatte das GPS-Gerät um den Hals hängen, der Junge mimte den Trecking-Guide und ich trabte hinterher. Ich war jetzt wirklich froh, dass der Knabe meiner Tochter so geduldig erklärte, worauf sie achten musste, damit sie das Ziel mittels des GPS fand. Nebenher erläuterte er auch mir, wie das Teil funktionierte, welche Intention der Info-Stand hatte und wieviele Leute mittlerweile weltweit per Handheld-GPS auf Schatzsuche gehen und sich dazu auf Seiten wie www.geocaching.com oder www.geocaching.de informieren.
Die Initiative dieser Aktion auf dem SWR Sommerfestival ging übrigens vom Kreismedienzentrum Landkreis Reutlingen aus, weitere Informationen zum Einsatz von GPS in der Schule findet man auf der Seite www.schule-gps.de. Letztendlich fand ich die Aktion dann so interessant, dass ich einerseits überlege, mir selbst so ein Handheld-GPS zu kaufen und andererseits vielleicht die Schule meiner Tochter auf diese Idee zu bringen. Schulausflüge per Geocaching erscheinen mir ungleich interessanter als stures Abwandern von irgendwelchen Strecken zu irgendwelchen Sehenswürdigkeiten.
Sonntag, 12. Juni 2011
Ein Gefühl wie Zimt und Zucker
Jetzt gibt es doch schon seit ein paar Jahren dieses nette Café bei mir um die Ecke, aber erst heute habe ich zum ersten Mal einen Besuch abgestattet. Eigentlich ist das "Zimt & Zucker" ein Laden mit Café oder ein Café mit Laden, jedenfalls kann man ganz leckere selbst gebackene Kuchen mit einem guten Cappuccino genießen. Oder Latte Macchiato mit Blaubeer-Pancakes und Ahornsirup. Oder einfach nur einen Eiskaffee.
Meine Tochter und ich sind heute nachmittag dann einfach mal dorthin gegangen und haben uns leckeren Schokoladenkuchen und Mandelkuchen jeweils mit Schlagsahne gegönnt, dazu einen Cappuccino und Apfelschorle fürs Kind. Sie hatte vorsorglich ihren TopModel-Malblock dabei und wurde vom Chef Jean Ravel auch gleich mit leuchtenden Filzstiften ausgestattet. Perfekt! Wenn das Kind zufrieden ist, dann kann die Mutter entspannt Kaffee trinken!
Die Einrichtung ist sehr individuell zusammen gestellt und strahlt eine wirklich einladende Atmosphäre aus. Man fühlt sich gleich wie zuhause, kann ganz nach Belieben Zeitungen oder Bücher lesen oder mit Freunden klönen oder einfach vor sich hinträumen. Und wer möchte, kann auch die Vasen, Schüsseln, Dosen oder Glaskugeln kaufen, die dem Ambiente das gewisse Etwas verleihen.
Das "Zimt und Zucker" bietet tagsüber alles an, was das Herz begehrt. Vom Frühstück über den Mittagstisch bis hin zum Dessert oder Kuchen zur Kaffeestunde wird man hier rundum versorgt und bekommt obendrein noch eine Extraportion Inspiration. Ich werde jedenfalls jetzt öfter mal dort auftauchen!
Adresse und Öffnungszeiten
Zimt & Zucker
Weißenburgstraße 2 C
70180 Stuttgart
Di - Fr 12 - 18 Uhr
Sa, So 10 - 18 Uhr
Samstag, 11. Juni 2011
Pfingsten und Fortschritt
Zwei Dinge wollte ich heute abend noch mal kurz gesagt bzw. geschrieben haben.
Erstens: Ich wünsche allen meinen lieben Freunden, Bloglesern, Facebookbekanntschaften und den anderen auch ein erholsames, verlängertes Wochenende oder einfach schöne Pfingsten. Um diesen Wunsch gleich nochmal zu unterstreichen, veröffentliche ich hier die ungemein tollen Pfingstochsenrosen, die ich neulich im Garten meines Vaters fotografiert habe, nachdem ich ihm erfolgreich unter Linux einen Drucker installiert habe. Pfingstrosen gehören zu meinen Lieblingsblumen, da bekomme ich immer diesen schwer beherrschbaren Drang, so einen Blütenkopf mal richtig durchzuknuddeln. Wäre nur blöd, wenn da so ein gestreiftes Pelztier namens Brummhummel drin rumfuttern würde...
Zweitens: Endlich habe ich es geschafft, auch für diesen Blog eine Fanpage bei Facebook einzurichten. Wurde ja auch wirklich Zeit. Also, die Seite ist da, die Fans sind noch ein bißchen rar. Wer das hier liest und zufällig im Gesichtserkennungsbuch profiliert ist, darf gerne auf die Seite gehen und mal richtig auf "Gefällt mir" klicken. Danke schon mal im voraus! Ihr müsst wissen, dass es gut fürs Karma ist und es überhaupt viel glücklicher macht, anderen mal einen "Gefällt mir" zu tun.... Bevor ich jetzt weiter Stuss schreibe, höre ich lieber auf. Wie gesagt, hier klicken und dann auf "Gefällt mir"!
Erstens: Ich wünsche allen meinen lieben Freunden, Bloglesern, Facebookbekanntschaften und den anderen auch ein erholsames, verlängertes Wochenende oder einfach schöne Pfingsten. Um diesen Wunsch gleich nochmal zu unterstreichen, veröffentliche ich hier die ungemein tollen Pfingst
Zweitens: Endlich habe ich es geschafft, auch für diesen Blog eine Fanpage bei Facebook einzurichten. Wurde ja auch wirklich Zeit. Also, die Seite ist da, die Fans sind noch ein bißchen rar. Wer das hier liest und zufällig im Gesichtserkennungsbuch profiliert ist, darf gerne auf die Seite gehen und mal richtig auf "Gefällt mir" klicken. Danke schon mal im voraus! Ihr müsst wissen, dass es gut fürs Karma ist und es überhaupt viel glücklicher macht, anderen mal einen "Gefällt mir" zu tun.... Bevor ich jetzt weiter Stuss schreibe, höre ich lieber auf. Wie gesagt, hier klicken und dann auf "Gefällt mir"!
Donnerstag, 9. Juni 2011
Google-Doodle zum Geburtstag des E-Gitarren-Erfinders Les Paul
Das heutige Google-Doodle gefällt mir außerordentlich gut. Es kommt meinem Spieltrieb sehr entgegen und anstatt irgend etwas zu suchen, klimpere ich lieber ein wenig auf der virtuellen E-Guitar rum.
Zu Ehren des Erfinders der elektrischen Gitarre Les Paul wurde das heutige Doodle eingebaut. Les Paul wäre heute 96 Jahre alt gewesen, wenn er noch lebte. Wer tiefer ins Thema einsteigen möchte, findet hier jede Menge Links zum Thema. Die anderen können einfach nur das Doodle auf www.google.de ausprobieren. Viel Spaß!
Montag, 6. Juni 2011
Buchtipp für Krimi-Fans, die gerne hinter die Kulissen schauen möchten
Gestern abend saß ich noch entspannt frierend auf dem Balkon und kostete voll und ganz meine neue Leselampe aus, die sich am Sonnenschirm befestigen lässt. Also las ich bei aufgespanntem Sonnenschirm und vergleichsweise eisigen Temperaturen nach dem sintflutartigen Hagelregen mal wieder ein paar Kapitel in dem Buch "Von Arsen bis Zielfahndung: Das aktuelle Handbuch für Krimiautorinnen und Neugierige" von Manfred Büttner und Christine Lehmann.
In diesem Buch erfährt man alles, was man wissen muss um entweder Fehler in Krimiserien aufzudecken oder um seinen eigenen Kriminalroman mit fundiertem Hintergrundwissen zur Polizeiarbeit und zu verschiedenen Arten von Tötungsdelikten zu schreiben. Mögliche Motive findet man genauso wie verschiedene Tätertypen oder Beschreibungen, welche Merkmale die Leiche aufweist, wenn sie beispielsweise erwürgt, erdrosselt oder vergiftet wurde.
Das Buch ist informativ und sehr unterhaltsam geschrieben, wie ich es auch von den Lisa-Nerz-Krimis der Autorin Christine Lehmann kenne. Wer also für Partys in lauen Sommernächten noch ein interessantes Smalltalk-Thema sucht, kann in diesem Buch sicherlich Inspirationen finden für spannende Gespräche bis nach Mitternacht. Auch als Reiselektüre für verregnete Urlaubstage, langweilige Strandbesuche und entnervende Langstreckenflüge zu empfehlen!
In diesem Buch erfährt man alles, was man wissen muss um entweder Fehler in Krimiserien aufzudecken oder um seinen eigenen Kriminalroman mit fundiertem Hintergrundwissen zur Polizeiarbeit und zu verschiedenen Arten von Tötungsdelikten zu schreiben. Mögliche Motive findet man genauso wie verschiedene Tätertypen oder Beschreibungen, welche Merkmale die Leiche aufweist, wenn sie beispielsweise erwürgt, erdrosselt oder vergiftet wurde.
Das Buch ist informativ und sehr unterhaltsam geschrieben, wie ich es auch von den Lisa-Nerz-Krimis der Autorin Christine Lehmann kenne. Wer also für Partys in lauen Sommernächten noch ein interessantes Smalltalk-Thema sucht, kann in diesem Buch sicherlich Inspirationen finden für spannende Gespräche bis nach Mitternacht. Auch als Reiselektüre für verregnete Urlaubstage, langweilige Strandbesuche und entnervende Langstreckenflüge zu empfehlen!
Interessanter Artikel zum Thema EHEC
Gestern stieß ich nach Sichtung meiner E-Mails noch auf einen interessanten Artikel über das Thema EHEC. Mittlerweile sind ja Gurken, Tomaten und Salat als Verdächtige wieder entlassen, der Schaden der durch die Verzehrwarnungen angerichtet wurde, dürfte jedoch kein geringer sein.
Ich habe die vergangene Woche oft genug beobachtet, wie die Leute ratlos um die Gemüseregale schlichen und nicht wussten, was sie eigentlich noch kaufen bzw. essen sollten. Einzig auf dem hiesigen Gemüsemarkt stellte ich fest, dass ganz bestimmte Anbieter schon kurze Zeit nach Marktöffnung ausverkauft waren, da sich die Kunden hier wohl sicher waren, dass bei den jeweiligen Erzeugern keinerlei tierischen Düngemittel verwendet wurden.
Auch ich habe meine Ernährung von sommerlicher Rohkost auf totgekochte Gerichte umgestellt. Man möchte schließlich auf Nummer sicher gehen, auch wenn bei näherem Nachdenken die Fallzahlen der Erkrankten, Gestorbenen und Verdachtsfälle bezogen auf die Gesamtbevölkerung doch relativ klein ausfallen.
Dazu schreibt René Gräber, Heilpraktiker, auf seiner Seite NaturHeilt.com einen interessanten Artikel: Das Heckmeck um EHEC. Er setzt die Zahlen ins Verhältnis und kommt mit anderen Erkrankungen daher, die viel mehr Menschen das Leben kosten, aber nach denen kein Hahn kräht, während sich bei EHEC die gesamte Medienlandschaft aufs Thema stürzt und täglich mit neuen, beeindruckenden Meldungen kommt, die aber letztlich nicht viel mehr tun, als Angst zu verbreiten, Unsicherheit zu hinterlassen und Panik zu schüren. EHEC als Fortsetzung der medialen Schweine- oder Vogelgrippe?
Ich habe die vergangene Woche oft genug beobachtet, wie die Leute ratlos um die Gemüseregale schlichen und nicht wussten, was sie eigentlich noch kaufen bzw. essen sollten. Einzig auf dem hiesigen Gemüsemarkt stellte ich fest, dass ganz bestimmte Anbieter schon kurze Zeit nach Marktöffnung ausverkauft waren, da sich die Kunden hier wohl sicher waren, dass bei den jeweiligen Erzeugern keinerlei tierischen Düngemittel verwendet wurden.
Auch ich habe meine Ernährung von sommerlicher Rohkost auf totgekochte Gerichte umgestellt. Man möchte schließlich auf Nummer sicher gehen, auch wenn bei näherem Nachdenken die Fallzahlen der Erkrankten, Gestorbenen und Verdachtsfälle bezogen auf die Gesamtbevölkerung doch relativ klein ausfallen.
Dazu schreibt René Gräber, Heilpraktiker, auf seiner Seite NaturHeilt.com einen interessanten Artikel: Das Heckmeck um EHEC. Er setzt die Zahlen ins Verhältnis und kommt mit anderen Erkrankungen daher, die viel mehr Menschen das Leben kosten, aber nach denen kein Hahn kräht, während sich bei EHEC die gesamte Medienlandschaft aufs Thema stürzt und täglich mit neuen, beeindruckenden Meldungen kommt, die aber letztlich nicht viel mehr tun, als Angst zu verbreiten, Unsicherheit zu hinterlassen und Panik zu schüren. EHEC als Fortsetzung der medialen Schweine- oder Vogelgrippe?
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