Mittwoch, 28. September 2011

Neue und ältere Neuerungen auf meinem Blog

Vielleicht ist es dem einen oder anderen schon aufgefallen, vielleicht auch nicht. Und genau für die, denen es noch nicht so genau aufgefallen ist, schreibe ich es hier auf. Schließlich möchte ich nicht, dass hinterher einer sagt, das habe er oder sie nicht gewusst.

Hier auf der Seite habe ich ein paar Änderungen vorgenommen und werde wohl auch zukünftig meinen Blog immer mehr "modernisieren".

Zunächst einmal ist die Google-Adsense-Werbung komplett rausgefallen - und zwar durchgehend bei allen meinen Blogs. Werbung wird nur noch sehr wenig und sehr gezielt geschaltet sein.

Außerdem schreibe ich mittlerweile Rezensionen zu Büchern oder zu Produkten, je nachdem was gerade so anfällt. Damit dieser Blog hier nicht ein reiner Test- oder Rezensionsblog wird, habe ich extra einen neuen Blog ins Leben gerufen, nämlich "Bine testet's", auf den man auch praktischerweise über die obige Registerkarte namens "Meine Testberichte" kommt. Dort möchte ich zukünftig weitgehend alles ablegen, was mit Produkttests zu tun hat. Die Buchrezensionen werden aber weiterhin hier erscheinen.

Ganz ohne Werbung geht es aber trotzdem nicht, deswegen erscheinen hin und wieder Kampagnen, die aber dann extra als solche ausgewiesen sind. Schließlich soll die Bloggerei doch zumindest kostendeckend sein. Auch habe ich unter den Registerkarten ein "Reisebüro" eingebaut, wo man täglich aktuelle Angebote und vor allem preisgünstige Reisen findet. Ein Blick lohnt sich bestimmt!#

Ich freue mich natürlich wie ein Schneekönig, wenn ihr meine Artikel gut findet, sie kommentiert, sie per E-Mail weiterleitet oder bei Facebook oder Google+ mit Euren Freunden teilt. Das alles trägt maßgeblich zu meiner Motivation bei, je mehr geteilt wird, desto mehr Artikel schreibe ich - hoffe ich zumindest! Auch hier geht probieren über studieren, also probiert es einfach mal aus!

Über Bloggerkollegen freue ich mich auch, vor allem wenn sie mich in ihre Blogroll eintragen oder auch hin und wieder mal einen Gruß da lassen. Ich mache das auch immer wieder, dass ich mal gezielt einen Abend lang nach interessanten Blogs suche und Beiträge, die mich ansprechen auch kommentiere. Schließlich soll die Schreiberei keine Einbahnstraße sein, sondern lebt letztendlich auch vom Austausch.

Und selbstverständlich freue ich mich auch über Fans auf Facebook, Followers bei Twitter und Erweiterungen meiner Circles in Google+. Also, ran an die Buletten!

Dienstag, 27. September 2011

Schönstes Wetter auf dem 166. Cannstatter Volksfest



Traditionell waren wir am ersten Sonntag der Volksfestlaufzeit auf dem Cannstatter Wasen, gleich vormittags gegen halb zwölf, damit es 1. nicht so voll ist, 2. wir noch etwas vom großen Volksfestumzug mitbekommen und damit wir es dann für dieses Jahr gleich hinter uns gebracht haben. Das nächste Gequengel gibt es dann erst wieder zum Weihnachtsmarkt.




Wie immer war allerschönstes Wetter, sogenanntes Kaiserwetter. Und wie immer an diesem Sonntag waren gut 50 % der Festbesucher in Trachten und ähnlichem gekleidet, was durchaus etwas fürs Auge bot, vor allem für das männliche, wenn die ganzen hochgeschürzten Dekolletées vorbeimarschieren.




Transportable Baudenkmäler jeglicher Art wurden auf den vorbei ziehenden Umzugswagen und -kutschen präsentiert. So zum Beispiel die Grabkapelle Rotenberg oder die Fruchtsäule, die man auf dem Cannstatter Wasen derzeit auch in Originalgröße bewundern kann. Übrigens findet man beim Gablenberger Klaus einen sehr informativen Artikel über diese Säule.




Die Miniaturausgabe der Fruchtsäule wird weder von einem Pferde- noch von einem Ochsengespann gezogen, sondern ganz emanzipiert ziehen Kühe die Karre über den Wasen. Und das süße Mädchen im Bild weiter unten lässt sich ganz entspannt im Wagen kutschieren - und vor allem ganz dekorativ!




Die Riesentraube vom Gartenbauverein Bad Cannstatt muss von starken Männern getragen werden. Das dürften mehr als 2 Pfund Weinbeeren sein, die hier zu diesem schmucken Gebilde verarbeitet wurden.




Eindeutig das schönste Pferd, vor allem das am schönsten geschmückte, war dieses mit den roten Ohrenschützern und dem Rosenbouquet auf dem Haupt. Dieses Pferd sah aus, als sei es direkt einem Märchen entsprungen.




Aus Echterdingen kam der Wagen mit den zwei Blondinchen im Gespann. Dekoriert mit Spitzkohl von dem Fildern machte der Wagen schon Lust aufs Krautfest, was ja auch bald wieder stattfinden dürfte. Auf dem Wagen wurde auch direkt der Echterdinger Spitzkraut gehobelt, aus dem dann das weltberühmte Sauerkraut bzw. Filderkraut hergestellt wird.




Wie früher kam der Wagen aus der Stadt Walldürn im Odenwald daher. Das dürfte bestimmt bei manchen älteren Leuten aus dem Publikum Erinnerungen an die eigene Kindheit geweckt haben. Auf dem Land durften die Kinder früher auf dem Heuwagen mitfahren, nachdem das Heu eingeholt war. Als Kind hatte ich auch hin und wieder das Vergnügen, nämlich immer dann, wenn ich bei meiner Oma in der früheren DDR Urlaub machte und dort den ganzen Tag auf dem benachbarten Bauernhof verbrachte.




Eine "Geisterbahn", die man zu Fuß durchlaufen kann und die erst seit diesem Jahr auf dem Volksfest präsent ist, ist das "Tal der Könige". Wir waren drin. Auf halbem Weg trafen wir auf eine Gruppe von Teenie-Mädels, die sich fürchteten und keinen Schritt mehr vorwärts gehen wollten. Wir warteten dann gemeinsam auf ein paar mutige Männer, die uns die ganzen verdorrten Mumien aus dem Weg räumen sollten. Das nächste Mal, falls es ein solches geben sollte, nehme ich jedenfalls eine Taschenlampe mit, damit ich sehe, woher der nächste Schreck kommt.




Da ist doch Ponyreiten viel entspannter, wenn auch viel zu kurz und mit 3 Euro nicht gerade günstig. Aber was ist schon preiswert auf dem Volksfest!? Ein bißchen Nepp gehört einfach zum Jahrmarkt, aber einmal im Jahr kann man sich ja auch darauf einlassen. Hauptsache das Kind ist glücklich!




Wesentlich geruhsamer, gemütlicher und weniger laut geht es auf dem Almhüttendorf zu. Diverse Spezialitäten alpiner und italienischer Art werden hier angeboten neben reichlich alkoholischen Flüssigkeiten aller Art. Hier lässt es sich auf jeden Fall gut sitzen, essen und trinken - für meine Begriffe bei schönem Wetter dem Bierzelt absolut vorzuziehen!




Die Damen tragen Dirndl, die Herren tragen Krachlederne oder very stylish einen Schottenrock. Vor allem kommen mit so einem Kilt die durchtrainierten Waden und Schenkel viel besser zur Geltung als mit einer Krachledernen. Ich denke, dieser nette Herr mit dem karierten Rock ist ein echter Trendsetter. In zehn Jahren werden sie alle so rumlaufen!




Pferdchen für die Handtasche gab es auch. Es muss also nicht immer ein Chihuahua sein, nein, so ein süßes, kleines Pony passt doch auch bequem in einen Weekender. Der Vorteil von so einem Kleinstpferd ist auch, dass die Pferdeäpfel entsprechend kleiner ausfallen. Die hatten in diesem Fall höchstens die Größe von Mandarinen. 




Hier die Fruchtsäule in ihrer ganzen Pracht, blaue Säule vor blauem Himmel. Auch wenn es mir jetzt schwer fällt, ich sage jetzt nicht das Wort, was sich auf Himmel reimt und ich erzähle auch nichts vom subphallischen Symbolismus. Da darf sich jeder selber seine Gedanken machen...




Wer sich gerne ein wenig gruseln möchte, der kann sich außer in Fahrgeschäfte wie XXL-Schaukeln und Doppel-Looping-Achterbahnen auch in eine Geisterbahn mit echten Gruselgestalten begeben. 




Hier arbeiten die Geister noch persönlich und lassen schon vor dem Gruselhaus kleine Kinder vor Schreck bleich werden oder Spinnenphobiker Schreie ausstoßen.



Vielleicht gibt es ja gegen Ende des Volksfestes noch ein paar herbstlich-nieselige Tage, die dann am besten für die Fahrt mit der Geisterbahn geeignet sind, weil sie die Stimmung einfach noch verstärken und damit ein perfekter Übergang zum nächsten Gruselevent geschaffen wird, zu Halloween...



Freitag, 23. September 2011

Herbstanfang

Heute beginnt ganz offiziell der Herbst. Für mich hat er ungefähr schon im Juni/Juli begonnen, für manche am 1. September und jetzt lässt es sich einfach nicht mehr leugnen, dass der Sommer vorbei und der Herbst da ist.

Ich finde den Herbst übrigens viel schöner als den Sommer. Tagsüber kann man durchaus noch im Straßencafé sitzen und abends kann man endlich mal wieder die schönen und möglichst neuen Stricksachen anziehen und sich richtig eingekuschelt den kulinarischen Genüssen des Herbstes widmen. Pilze satt, Kürbis in allen Varianten, Sahnesaucen und Kohlehydrate in jeder Form - unter den weiten und dehnbaren Strickklamotten lässt sich ja allerhand verstecken!




Endlich kann man wieder gehaltvollere Parfums auftragen und Lippenstifte in satten, dunklen Farbtönen verwenden. Man sieht in der Öffentlichkeit wieder angezogene Leute und muss sich nicht sämtliche freigelegten Körperpartien anschauen, die der Sommer so zu bieten hat. Und endlich kann man wieder ohne schlechtes Gewissen ins Kino gehen, wochenendeweise vor dem Fernseher chillen oder den ganzen Sonntag lesend im Bett verbringen!

Ich liebe den Herbst!

Donnerstag, 22. September 2011

Das 166. Volksfest auf dem Cannstatter Wasen beginnt morgen

Ab morgen geht es wieder gute zwei Wochen rund auf dem Cannstatter Wasen. Was den Münchnern die Wies'n, ist den Stuttgartern der Wasen bzw. das Cannstatter Volksfest. Vom 23. September bis zum 9. Oktober 2011 kann man sich hier zünftig amüsieren.




Morgen ab 15 Uhr sind bereits die Fahrgeschäfte in Betrieb, die offizielle Eröffnungsfeier mit dem traditionellen Fassanstich durch Stuttgarts Oberbürgermeister findet dann ab 20.15 Uhr statt.




Am Samstag, den 24. September 2011 findet ab 11:00 Uhr der Traditionsmorgen vor der Fruchtsäule stattmit Spielmannszug, Fanfarenchor und Trachtengruppe.




Am Sonntag, den 25. September 2011 gibt es ab 11:00 den großen Volksfestumzug, auf dem traditionell dekorierte Brauereigespanne und Trachtengruppen vom Cannstatter Kursal bis zum Cannstatter Wasen ziehen. Für Fotografen übrigens ein gutes Motivangebot!




Was sonst noch alles an Veranstaltungen während des 166. Cannstatter Volksfestes geboten ist, findet man hier. Mittwochs ist wie üblich Familientag. Da bieten die meisten Fahrgeschäfte günstigere Preise an, was dem Budget von Familien sicherlich entgegen kommt.




Wer echter Wasen-Fan ist, der geht natürlich zünftig in Tracht zum Volksfest, die Damen im Dirndl und die Herren in der Krachledernen. Manche finden es zwar affig, sich hier im Schwabenland mit Dirndl aufs Volksfest zu begeben, aber mir gefällt es mal etwas anderes als das übliche Alltagseinerlei zu sehen...



Mittwoch, 21. September 2011

Beeren finden! - Eine Buchrezension

Gestern fand ich nach langem Warten endlich das Rezensionsexemplar des Buches "Beeren finden!" von Christine Schneider in meinem Briefkasten, das ich über die Plattform "Blogg dein Buch" bestellt hatte.

Gespannt blätterte ich das Büchlein durch, bei dem mir gleich die sinnvolle Aufteilung gefiel. Zunächst erfährt man, wann und wo man am besten Beeren sammeln kann. Die meisten Leute glauben, Beeren gäbe es nur im Herbst. Aber hier wird man gleich eines besseren belehrt und erfährt, welche Beeren in welchem Monat geerntet werden können. Und da reicht die Beerensaison tatsächlich von Juni bis Dezember, also genügend Zeit um schmackhafte Zutaten direkt aus der Natur zu sammeln.




Wer mit offenen Augen durch Parks, Wälder und grüne Wohngebiete streift, der findet eine Vielzahl von Möglichkeiten, Sanddorn, Holunder, Brombeeren oder Schlehen zu sammeln. Die Autorin Christine Schneider warnt jedoch auch vor bestimmten Gebieten, wo man lieber nicht sammeln sollte. Genauso wie sie vor Doppelgängern warnt, die den essbaren Beeren zwar zum Verwechseln ähnlich sehen, jedoch entweder ungenießbar oder schlimmstenfalls giftig sind.

Der Leser bekommt Tipps, wie er bestens ausgerüstet zur Beerenjagd geht und auf welche Gefahren er noch achtgeben muss, außer dass man möglicherweise Giftbeeren einsammelt. Das dürfte aber unter Zuhilfenahme dieses Ratgeberbüchleins nicht passieren.

Ab Seite 26 geht es dann ans Eingemachte: Jetzt wird jeder beschriebenen Beere eine bebilderte Doppelseite gewidmet, auf der man genau erfahren kann, wie man die Beere erkennt, wovor man aufpassen sollte (z. B. Verwechslungsgefahr), wo und wann man sie finden kann und wie sie in etwa schmeckt. Außerdem gibt es ein Blitzrezept für die Verarbeitung der Beere und einen Extra-Tipp, zum Beispiel wie und ob man das schmackhafte Beerlein auch im eigenen Garten domestizieren kann.

Im letzten Drittel des Buches findet man noch einige Möglichkeiten, um die reiche Ernte zu verarbeiten. Entweder konservieren und für schlechte Zeiten bzw. den Winter aufbewahren oder direkt als Zutat zu schmackhaften Gerichten jeglicher Couleur, von deftig bis süß, zu verwenden. Selbstverständlich findet man hier genaue Rezepte.

Und last, but noch least, gibt es noch wichtige Informationen, die unter Umständen lebensrettend sein können. Sollte man doch einmal die falsche Beere verkostet haben, so findet man ganz hinten im Buch die Giftnotrufzentralen der einzelnen Bundesländer genauso wie für Österreich und die Schweiz.

Alles in allem ist dieses Buch ein nützlicher kleiner Ratgeber, der bequem in jedes Handgepäck passt und dem dank seines transparenten Schutzumschlages auch ein paar Blaubeerflecken nichts anhaben können. Erschienen ist das Buch "Beeren finden!" von Christine Schneider beim Ulmer Verlag, mit seinen ca. 95 Seiten zum Preis von € 9,90 im deutschen Buchhandel zu erwerben.

Ich denke, ich werde an einem der nächsten Wochenenden dann mal auf Beerenjagd gehen...

Beratung? Fehlanzeige...

Gestern war mal ausgiebiger Bummeltag, zusammen mit meiner Mutter. Sie wollte sich eigentlich für den kommenden Winter, der ja wieder recht frisch werden soll, eine warme Jacke zulegen, also so etwas für Outdoor und so.

Sie hatte sich vorher schon mal umgeschaut und wollte dann gestern meine werte Meinung dazu hören, bevor sie irgend etwas kauft und ich das ganze dann mit drei geschickt platzierten Sätzen runter putze. Also lieber mal vorher die Meinung der Tochter hören. So ist es richtig...

Also gingen wir zuerst in Kaufhaus Nr. 1, fängt mit B an, ist am Marktplatz und gibt sich mittlerweile einen exquisiten Habitus. In die Jackenabteilung gestiefelt, zur besten Einkaufszeit am späten Vormittag. Die Abteilung ist sozusagen menschenleer, wenn man mal von uns beiden absieht und den drei gelangweilten Verkäuferinnen, die ihrer Langeweile mit interessanten Klatsch- und Tratschgeschichten Herr zu werden versuchen. Wir möchten da nicht stören und schleichen uns direkt zu den Klamottenständern, wo die besagten Outdoorjacken hängen.

Nachdem meine Mutter mir die drei zur Auswahl stehenden Modelle nahezu komplett vorgeführt hatte, bequemte sich dann mal so eine Verkäuferin her und fragte, ob sie helfen könne. Doch da war es leider schon zu spät, die fachkundige Beratung kam von mir und die Hilfe beim Anprobieren auch.

Die Jacken ließen wir dann erstmal hängen und schauten noch woanders, nämlich in einem Klamottenhaus mit den Initialen P und C. Ähnliche Situation. Die wenigen Verkäufer, die behilflich sein könnten, langweilen sich gegenseitig mit den neuesten Stories aus ihrem Privatleben und der Kunde darf komplett alles alleine machen. Ist das ein Ikea-Syndrom? Sind Verkaufsleute mittlerweile nur noch als Aufräum- und Einsortierpersonal einzusetzen? Oder woran liegt das?

Wenn die Leistungen des Verkaufspersonals gar nicht vorhanden sind, warum werden sie dann engagiert? Und warum bekommt nicht der Kunde einen entsprechenden Preisnachlass, wenn er sich komplett selbst bedient bzw. sich von mitgebrachten Freunden oder Verwandten beraten lässt?

Gerade in Häusern wie B oder P und C könnte man doch ein Mindestmaß an Beratung erwarten. Dass ich das nicht bei H und M oder C und A erwarte, versteht sich von selbst. Da ist es einfach nicht im Preis inbegriffen. Aber bei höherpreisigen Angeboten ist es absolut wünschenswert!

Montag, 12. September 2011

Der Vitamin B12-Skandal


Oft wird ein erhöhter Bedarf an Vitamin B12 nicht erkannt oder verschwiegen. Dabei wäre es so einfach, bestimmte Leiden zu kurieren, wenn Patienten besser informiert würden.

Wofür benötigt der Mensch Vitamin B12?

Der menschliche Körper benötigt Vitamin B12 für ziemlich viele Bereiche. Damit die Körperfunktionen alle reibungslos laufen, muss genügend B12 vorhanden sein oder eben zugeführt werden. Doch welche Funktionen werden nun vom Vitamin B12 beeinflusst?

Wer genügend davon hat, verfügt über geistige Klarheit, Konzentrationsfähigkeit genauso wie über emotionale und mentale Energie. Außerdem wird durch das Vitamin B12 die Verdauung, die Eisenverwertung und der Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel positiv beeinflusst, mit anderen Worten: B12 hilft auch beim schlank bleiben.

Des weiteren sorgt B12 für Wachstum und Entwicklung von Nervenzellen, die Bildung von roten Blutkörperchen, außerdem für gute Durchblutung. Last, but not least wirkt sich genügend Vitamin B12 im Körper auch noch positiv auf das allgemeine Wohlbefinden und auf die Stimmung aus. Ein echtes Powervitamin könnte man sagen!

Was passiert, wenn man unter B12 Mangel leidet?

Viele Menschen leiden unter Vitamin B12 Mangel und die Ärzte stellen es oftmals noch nicht einmal fest. Wessen B12-Depot nicht mehr ausreichend gefüllt ist, der leidet oftmals unter Gedächtnislücken und Stimmungsschwankungen, sowie unter Nervosität, Motivationsmangel und Teilnahmslosigkeit.

Außerdem macht sich eine ständige Müdigkeit und Energielosigkeit bemerkbar, was zusätzlich durch schlechten Schlaf noch verstärkt wird. Frühzeitiges Ergrauen der Haare und Kribbeln in Händen und Füßen kann ebenso auf einen Vitamin B12 Mangel hinweisen.

Doch wer denkt bei diesen Anzeichen schon an einen Vitaminmangel? Meistens werden diese Anzeichen einfach als altersbedingte Verfallserscheinung angesehen.

Die Vorteile von Dr. Hittich Vitamin B12 gegenüber anderen Produkten

Die meisten Vitamin B12 Produkte werden chemisch hergestellt. Das Problem hierbei ist nur, dass der Körper dieses sogenannte Cyanocobalamin erst einmal umwandeln muss, was sich als Verdauungshürde erweist und damit auch viel von diesem künstlichen Vitamin gar nicht verwertet wird.

Das Vitamin B12 Präparat von Dr. Hittich hingegen besteht aus Methylcobalamin, also das echte Vitamin B12. Dieses kann vom Körper direkt verwertet werden und muss vorher nicht erst umgewandelt werden.

Mehr als 30 % der Menschen ab 50 nehmen gar kein Vitamin B12 mit der Nahrung auf. Warum? Aufgrund der weit verbreiteten Störung oder des gänzlichen Ausfalls der Bildung des sogenannten intrinsischen Faktors.

Hier setzt Dr. Hitich Super Vitamin B12 mit dem MAXEffect® an. Natürliches Vitamin B12 wird direkt ins Blut befördert. Man lässt einfach eine Tablette unter der Zunge zergehen und das Vitamin B12 findet direkt über die Schleimhaut den Weg in den Körper und füllt den Vitamin B12-Spiegel auf.

Übrigens reicht schon 1 Tablett pro Tag, um den Vitamin B12-Spiegel aufzufüllen. Personen mit erhöhtem Bedarf nehmen 2 Tabletten als Tagesdosis.

Wer sollte Vitamin B12 nehmen?

Ein zu niederer B12-Spiegel erfordert natürlich eine Zufuhr von außen, so dass man allgemein sagen könnte, jeder der über zu wenig B12 verfügt, sollte dieses Vitaminpräparat einnehmen.

Aber auch Menschen über 40 Jahre benötigen meist B12, da die Fähigkeit des Körpers mit zunehmendem Alter nachlässt, aus der Nahrung B12 aufzunehmen. Menschen die sich vegetarisch oder vegan ernähren benötigen meist auch zusätzlich zugeführtes Vitamin B12, da sie auf Lebensmittel tierischen Ursprungs verzichten, in welchen das Vitamin vorkommt.

Sportler, körperlich arbeitende Menschen und sogenannte Brain-Worker sollten auch auf einen gut gefüllten B12-Spiegel achten, genauso wie Menschen mit krankheitsbedingter oder verminderter B12 Resorption, mit Schlafstörungen oder Schwangere zur Verminderung des Risikos von Neuralrohrdefekten beim Neugeborenen.

Wo kann man Dr. Hittich Super Vitamin B12 bestellen?

Am besten schaut man auf der Webseite von Dr. Hittich oder direkt hier bei der Produktbeschreibung.


Blog Marketing Dies ist eine von Hallimash vermittelte Kampagne

Montag, 5. September 2011

Google-Doodle zum 65. Geburtstag von Freddie Mercury

Heute wäre der Frontman von Queen 65 Jahre alt geworden, wenn er nicht vor 20 Jahren an seiner Aids-Erkrankung gestorben wäre. Freddie Mercury, eine Musiklegende, wird heute von Google mit einem ganz besonderen Doodle geehrt.

Ruft man die Suchmaschine auf, erscheint zunächst dieses Bild.



Klickt man auf den Pfeil um das Video abzuspielen, dann landet man bei diesem sehenswerten Clip zu dem Song "Don't stop me now".




Und anschließend präsentiert einem Google sämtliche Suchergebnisse zu "Freddie Mercury".


Sonntag, 4. September 2011

Tag der offenen Tür - NeckarPark Stuttgart



Wäre ich gestern nicht bis nachts vor dem Bildschirm gesessen, hätte ich auch nicht mitbekommen, dass heute mal wieder eine sehr willkommene Kinderbeschäftigung anstand: nämlich der "Tag der offenen Tür im NeckarPark Stuttgart". Da ich mich in dieser Gegend nur sehr selten aufhalte, ging diese Veranstaltung wohl seither unbemerkt an mir vorüber. Sie fand das letzte Mal in dieser Art wohl im Jahr 2007 statt und dieses Jahr habe ich nun die Chance ergriffen und war dabei.


Also, wer mal schauen möchte, was so alles geboten war, der findet hier einen allgemeinen Aufsatz und hier das Programm bzw. den Flyer der Veranstaltung. Wir machten uns heute jedenfalls rechtzeitig auf die Socken, damit wir vor all den anderen da sein konnten, die vorher noch zuhause Mittagessen zu sich nehmen mussten. Das hat sich zumindest bei unserer ersten Anlaufstelle bemerkbar gemacht, die Wartezeiten hielten sich sehr in Grenzen.


Mit dem Schwerlastkran von Scholpp - warum eigentlich nicht vom Paule als alteingesessene Obertürkheimer Firma? - konnte man sich 50 m in die Höhe hieven lassen, schön eingeschlossen in eine Gondel mit Panoramablick über den Wasen, Stuttgart Ost, Bad Cannstatt und Daimler-City.



 


Anschließend gab's Hundezirkus der Rettungshunde vom DRK, die wesentlich eleganter als ich über so eine Art Schwebebalken tänzelten. Naja, die bekommen auch immer ein Leckerli nach der Kür, wir haben das früher im Schulsport nicht bekommen, sonst hätte das bei mir bestimmt auch anmutiger geklappt.



Weil es so dermaßen heiß und so dermaßen schwül war, entschlossen wir uns, mit dem zugigen Zügle zur nächsten Station zu fahren, die wir besichtigen wollten, nämlich zum Mercedes Benz Museum. Wie das so ist, wenn man täglich die Chance hätte, etwas anzuschauen, dann schiebt man es vor sich hin. Und genau deswegen war das heute mein erster Besuch im Mercedes Benz Museum und ich war begeistert! Ich war zwar schon auf Veranstaltungen im OpenAir Bereich, aber das Museum habe ich heute tatsächlich das erste Mal besichtigt.





Genauso wie die Mercedes Benz Arena, die ich auch schon unter dem Namen Neckarstadion noch nie von innen gesehen habe. Fußball interessiert mich so gut wie nie und von daher verschlägt es mich auch selten in solche Bauwerke. Aber heute konnte ich mir endlich mal das Ding von innen anschauen und leere Stuhlreihen fotografieren.




Insgesamt war es sehr interessant, was wir zu sehen bekamen, gleichermaßen für Jung und Alt geeignet und ich werde mal aufpassen, dass ich die nächste Veranstaltung - vielleicht in 4 Jahren? - dann rechtzeitig bemerke, damit ich hier auch im voraus darauf aufmerksam machen kann.



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